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Donnerstag, 1. Dezember 2011

10. Dezember 2011, 17.00: Konzert: Hadu Brand


"excellent songwriting, perfect arrangements, best sound quality and absolute great pop music",
that's how the label boss of Pumpkin Records expresses his impressions 
when he heard Hadu Brand's album the very first time.

Hadu Brand's greatest influence on his music is Glen Hansard, the bandleader of 'The Frames' and 'The Swell Season' he met years ago in Vienna, doing some music while hanging around in pubs and bars.

Hadu Brand played a lot of gigs all over Europe, from Ireland to Croatia.

'fourteen songs' is definitely Hadu Brand's masterpiece.

Freitag, 17. Dezember 2010

es war sehr schön es hat uns sehr gefreut

Hadu Brand

"Songschreiben ist wichtig. Es ist nicht das Wichtigste auf der Welt, aber es ist schon ziemlich wichtig. Einen Song schreibt man also nicht leichtfertig, einfach so hin gekleckst, damit es wieder einen Song mehr gibt auf dieser Welt." Hadu Brand spielte gemeinsam mit Roland Krebs Lieder von seinem Album "fourteen songs".

Blockfötengewitter

Das Erste Ottakringer Blockflötengewitter beweist eindrucksvoll dass nicht alles was man in der Kindheit gelernt hat sinnlos war. Die hohe Kunst der Blockflöte wird von den Musiker/innen mit Gameboysound vereint in anderer Form wieder belebt. Hier wird Staub von alten Traditionen geblasen.

Sonntag, 28. November 2010

der blasphemische Weihnachtsmarkt präsentiert: Hadu Brand

Der ohnehin etwas abgestandene Begriff Singer/Songwriter wäre für Hadu Brand viel zu kurz gegriffen. Hört man seine CD „fourteen songs“, ist sofort klar, hier geht es nicht nur um exzellentes Songwriting, hier dreht sich alles um perfekte Arrangements, um hochwertige Studioaufnahmen und in erster Linie um Popmusik! 

Hadu Brand selbst nennt als seinen wichtigsten Einfluss Glen Hansard, den Bandleader von The Frames, mit dem zusammen er in Wien Musik gemacht hat, bevor die irische Band sich in den Pophimmel katapultierte. Weitere Namen, die der Künstler selbst nennt, sind Mic Christopher, David Gray und Damien Rice. Hören kann man in den Arrangements aber auch Siebziger-Rock von Cockney Rebel oder Jobriath, und Anklänge an Leo Sayers oder Harry Nilsson in deren besten Momenten. Da passt es gut, dass der deutsche Rolling Stone Hadu Brands Vorbild Glen Hansard und dessen neues Projekt The Swell Season kürzlich zwischen Songwriter-Folk und Seventies-Pop verortet hat. Hadu Brand hat sich durch zahlreiche Gigs in Irland, Deutschland, Österreich, Ungarn und Kroatien bereits eine ansehnliche Fangemeinde erspielt. The Gap würdigte seine damalige Band als „eine der besten Livebands des Landes“. Auch now! zeigte sich angetan von den Songschreiberqualitäten von Hadu Brand, da die Songs so gar „nicht nach Schnitzelland klingen“.

Am 05.12.2010 um 20.00 zu hören und zu sehen auf der Bühne am Blasphemischen Weihnachtsmarkt. 

http://www.hadubrand.com/